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Geschichte
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Acetylsalicylsäure
Die Geschichte der Acetylsalicysäure begann vor etwa 3500 Jahren in der Antike. Dort wurde aus den Myrteblättern Salicylsäure gewonnen. Etwa 1000 Jahre später verordnete Hippokrates von Kos einen Saft aus der Rinde des Weidenbaumes. Dieser Saft war damals gegen Fieber und andere Schmerzen. Der Saft bestand aus Salicylsäure, wie man später heraus fand. Im Jahre 1850 stellte der Chemiker Charles Frederick Gerhardt zum ersten mal Acetylsalicylsäure her. Acetylsalicylsäure ist ein Abkömmling der Salicysäure. Das einnehmen dieser Substanz war nur nicht sehr verträglich, denn es verätzte Mund- und Magenschleimhaut. Dies kam durch die Verunreinigung dieser Substanz. Im Jahre 1897 schafften es Felix Hoffmann und Heinrich Dreser die Acetylsäure zu reinigen. Sie erhielten die Substanz als weißes Pulver. Ab da wurde Acetylsalicylsäure auch Aspirin genant. Aspirin wurde so zu einem der erfolgreichsten Medikamente der Pharmazie.
[Experiment zur Herstellung]
[Eigenschaften]
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